ADONEX

Schädlingsbekämpfung MIT GARANTIE !

...seit über 30 Jahren!


Lebensmittelhandel

Finden Sie hier Informationen zu folgenden Themen: 

LEBENSMITTELHANDEL

Lebensmittel und Schädlinge bilden eine gefährliche Kombination. Ob Supermarkt, Gemüsehändler oder Bäcker – Keiner, der mit Lebensmitteln handelt, kann sich einen Schädlingsbefall leisten. Die Störenfriede vernichten nämlich nicht nur die Ware, sondern vermindern auch den Umsatz und schmälern das Vertrauen der Kundschaft und der Lebensmittelkontrollbehörde. Um dauerhaft vor den Schädlingen geschützt zu sein, haben bereits viele Lebensmittelketten, Lebensmittel-, Tiernahrungs- und Getränkehersteller Serviceverträge mit uns abgeschlossen.
Unsere Servicetechniker kontrollieren Ihr Objekt regelmäßig auf einen Schädlingsbefall und mögliche Sauberkeits- oder Hygienemängel. Dabei wird sowohl der Innen- als auch der Außenbereich Ihres Objekts unter die Lupe genommen, um ein mögliches Problem bereits im Frühstadium zu erkennen und gegebenenfalls sofort Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Selbstverständlich werden alle unsere Beobachtungen bezüglich Schädlingsaktivität sorgsam dokumentiert. Abgerundet wird unser Angebot durch praktische Empfehlungen, die Ihnen dabei helfen sollen, einen Schädlingsbefall künftig zu vermeiden.
Filialunternehmen stellen wir im Bedarfsfall einen zentralen Kundenbetreuer an die Seite, der die gesamten Dienstleistungen mit Ihnen vereinbart und individuell festlegt. Mithilfe unserer vor Ort erstellten Dokumentation, unseres digitalunterstützten Dokumentationssystems lässt sich der verantwortungsbewusste Umgang rund um das Thema Produktionssicherheit für jeden einzelnen Standort lückenlos belegen und die Effizienz der Bekämpfungsmaßnahmen dokumentieren. Als Filialunternehmer haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit sofort mittels Handordner und digitaler Unterstützung einen Gesamtüberblick zu verschaffen.


So unterstützen wir Lebensmittelhändler
Viele Lebensmittelhändler zählen seit vielen Jahren auf ADONEX, da wir sie jederzeit und überall vor Schädlingen schützen und Ihnen dabei helfen, sämtliche Auflagen in puncto Lebensmittelsicherheit und Hygieneverordnung nach dem gesetzlich vorgeschriebenen HACCP Konzept einzuhalten. Unsere Servicetechniker halten den Betrieb sauber, hygienisch und schädlingsfrei. Um einen potentiellen Befall rechtzeitig zu erkennen, inspizieren wir alle Bereiche Ihres Objekts und leiten gegebenenfalls sofortige Gegenmaßnahmen ein.
Dokumentation: Sämtliche Schädlingsaktivitäten in Ihrem Betrieb werden detailliert von uns dokumentiert. Mithilfe eines webgestützten Dokumentationssystems lässt sich der verantwortungsbewusste Umgang rund um das Thema Produktionssicherheit für jeden einzelnen Standort lückenlos belegen.
Filialunternehmen stellen wir gerne eigene geschulte und geprüfte Kundenbetreuer zur Seite, die mit Ihnen die genauen Dienstleistungen und das maßgeschneiderte Serviceangebot festlegen.


Die häufigsten Schädlinge im Lebensmittelhandel
Schädlinge können über unterschiedlichste Wege in Lebensmittel gelangen. Angesichts der Komplexität der einzelnen Lieferketten sind ausgereifte Überwachungs- und Kontrollverfahren für Lieferungen unabdingbar. Kontrolliert werden der Bereich der Rohfisch- und Rohfleischzubereitung ebenso wie die Verarbeitung frischer Milchprodukte, gekochter Lebensmittel und Backwaren und die Bearbeitung von frischem Obst und Gemüse. Unbedingt zu achten ist auf die Einhaltung von gewissen Standards für sanitäre Anlagen, um das aktive Verhindern eines Schädlingsbefalls nachweisen zu können. Denken Sie stets an die enormen Schäden, die sowohl für das Unternehmen als auch für Personal und Lieferanten entstehen können.


Solche Folgen können sein:

  • Rufschädigung, Vertrauensverlust seitens des Kunden
  • Umsatzeinbußen
  • finanzielle Einbußen durch Ausgaben für den Ersatz beschädigter Produkte
  • finanzielle Einbußen aufgrund von Schadenersatzansprüchen
  • Strafverfolgung durch öffentliche Gesundheits- und Aufsichtsbehörden
  • finanzielle Einbußen durch behördlich auferlegte Geldstrafen
  • Geschäftsschließung durch Regulierungs- oder Gesundheitsbehörden

Zu den bedeutendsten Schädlingen, mit denen der Lebensmittelhandel zu tun haben kann, zählen Nagetiere wie Mäuse und Ratten, Schaben (Kakerlaken), Vorratsschädlinge (zB. Lebensmittelmotten), Fliegen, Vögel und die sonst nützlichen Ameisen.

Schadnager – Mäuse und Ratten

Mäuse und Ratten halten sich gerne in der Nähe von Futtervorräten auf. Da sie ihren Nistplatz kaum verlassen, hausen sie oft in der Nähe von Nahrungsmittelquellen. Vor allem in Gebäuden, wo Sie vor Fressfeinden geschützt sind, vermehren sie sich schnell und binnen kürzester Zeit.


Anzeichen für einen Maus- oder Rattenbefall:
Schadnager hinterlassen verschiedene Spuren, die dem Experten Aufschluss über ihre Spezies und Anwesenheit geben:

  • Anfressen von Lebensmitteln und Verpackungen, Baumaterialien, Leitungen
  • Kot in unterschiedlicher Größe und Form
  • Anwesenheit von lebenden oder toten Tieren
  • Quietschen, Nagen oder ähnliche Geräusche
  • Spuren in Staub oder Pulver, die zu diesem Zweck ausgebracht wurden
  • Urinflecken (im UV-Licht nachweisbar)

Dort, wo Mäuse sich über einen längeren Zeitraum unbehelligt herumtreiben, entstehen so genannte Urinpfeiler. Sie deuten auf einen starken und bereits langandauernden Befall hin.

Fliegen

Fliegen verbreiten Krankheiten und verderben Lebensmittel, Gesundheits- und Pharmaprodukte. Um sie wirksam bekämpfen zu können, müssen sie richtig zugeordnet und klassifiziert werden.


Fruchtfliegen:
Fruchtfliegen werden durch fermentierte, zuckerhaltige Flüssigkeiten angelockt. Bereits kleinste Mengen davon reichen ihnen als Zucht- und Nahrungsquelle. Die Flüssigkeit findet sich in:


  • Müllcontainern
  • überreifen Früchten und Gemüsesorten
  • Getränkeflaschen
  • Abflüssen
  • verschütteten Flüssigkeiten
  • Rissen in feuchten Böden


Welche Krankheiten können Fliegen übertragen?
Haus-, Abfluss-, Fleisch- und Fruchtfliegen können über 100 verschiedene Krankheitserreger übertragen. Dazu zählen Salmonellen ebenso wie Shigellen, Campylobacter, E.coli, Cholera, Cryptosporiden, parasitäre Würmer und Pilze. Fliegen fressen Fäkalien, Müll, verrottende Materialien sowie gelagerte oder verarbeitete Nahrungsmittel. Sie wechseln ständig zwischen befallenen Nahrungsquellen und sauberen Bereichen und transportieren kontaminierten Schmutz und Mikroorganismen.
Fruchtfliegen sind etwas weniger gefährlich als die anderen Fliegenarten. Ihre Weibchen ernähren sich jedoch häufig von Tierkot, der ihnen Eiweiß für die Eiablage liefert. Deshalb können sie dennoch verderbliche Lebensmittel und Krankheiten übertragen.


Bekämpfung von Fliegen
Um Fliegen fernzuhalten, gilt es, alle gängigen Hygienestandards zu berücksichtigen, um ihnen Futtermittel, Brutplätze und angenehme Gerüche zu entziehen.
Im Einzelnen sollten:

  • Lebensmittel schon bei der Lieferung kontrolliert und nur in frischem Zustand gelagert werden
  • Bereiche, in denen Lebensmittel zubereitet werden, einer regelmäßigen Kontrolle und sorgfältigen Reinigung unterzogen werden
  • Müllcontainer, Abfallkübel und Kompostbehälter regelmäßig entleert und gesäubert werden
  • Mithilfe von UV/LED-Fliegenfallen und Pheromonfallen können die Schädlinge eingefangen werden, um Zuchtpopulationen zu unterbinden.

Schaben (Kakerlaken)

Schaben (Kakerlaken) richten insbesondere im Lebensmittelhandel großen Schaden an. Sie verbergen sich in Ritzen, ernähren sich facettenreich und sind Träger von gefährlichen Erregern.


Die häufigsten Kakerlakenarten

  • Deutsche Schabe (Blatella germanica): Deutsche Schaben werden etwa 12-15 mm lang und haben einen hellbraunen Körper. Auffallend sind ihre beiden dunklen Streifen am Halsschild. Die Deutsche Schabe mag ein feuchtwarmes Milieu, hält sich aber auch in Nahrungsmittelproduktions- und -ausrüstungsbereichen, Lebensmittellagerräumen, Fahrzeugen, Büros und Verwaltungsbereichen, Küchen und Badezimmern auf. Als ausgezeichnete Kletterer sind sie in der Lage, vertikale Glas- und Fliesenflächen hochzulaufen.
  • Orientalische Kakerlake (Blatta orientalis): Ausgewachsene orientalische Kakerlaken werden 20-30 mm lang und haben einen dunkelbraunen bzw. schwarzen Körper. Sie halten sich bevorzugt in kühlen, dunklen und nassen Kellerbereichen, in Abflüssen, Lagerräumen oder Mülldeponien auf. Auf glatten Oberflächen können sie sich nur schlecht bewegen, dafür sind sie kälteresistent und lassen sich auch außerhalb von Gebäuden in Abflüssen, Abwasserkanälen und im Außenmauerwerk beobachten.
  • Amerikanische Kakerlake (Periplanta americana): Mit bis zu 50 mm Länge sind die Amerikanischen Kakerlaken die größten ihrer Spezies, die sich in Lebensmitteleinrichtungen aufhalten können. Ihr Körper hat eine rotbraune Farbe. Amerikanische Kakerlaken benötigen eine feuchtwarme Umgebung, um zu überleben. Sie treten in Kanälen, Abflüssen, Kellern, Lagerräumen und Mülllagern auf.
  • Brown-banded-Kakerlake (Supella longipalpa): Diese Kakerlake ähnelt der Deutschen Kakerlake und benötigt feuchtheiße Bedingungen (27 Grad und mehr), um zu überleben. Sie wird 10-15 mm lang und hält sich bevorzugt in der Nähe von erwärmten Gebäuden und elektrischen Geräten auf.
  • Australische Schabe (Periplaneta australasiae): Die Australische Schabe ähnelt der Amerikanischen Schabe in Aussehen und Größe. Sie wird 25-35 mm lang, hat einen rotbraunen Körper und eine gelbliche Querbinde. Australische Schaben kommen vor allem in den Tropen vor. Anders als ihr Name vermuten lässt, liegt ihr Ursprung vermutlich in Afrika und nicht in Australien. Sie kann aber auch in kälteren Ländern und warmen, feuchten Gebäuden wie Gewächshäusern überleben.


Kakerlaken gelten als nachtaktiv und verbergen sich in Regalen, finsteren Ecken, Rissen und Spalten in Wänden und Böden, in Abflüssen, Abwasserrohren, Maschinen und verborgenen Räumen, an denen sie die ideale Temperatur und Feuchtigkeit vorfinden. Allerdings sind diese Plätze mit herkömmlichen Reinigungs- und Hygienemaßnahmen oft schwer erreichbar.


Welche vorbeugenden Maßnahmen können Sie treffen?

  • Umfassende Hygienemaßnahmen: Kakerlaken ernähren sich von Lebensmittelrückständen, Abfall, verdorbenem Gemüse, Obst und Fleisch. Bereiche, in denen mit Nahrungsmitteln hantiert wird, sollten also stets gründlich gesäubert werden.
  • Bewahren Sie Lebensmittel in Kunststoffbehältnissen auf! (Pappe und Papier werden von den Schaben durchfressen)
  • Säubern Sie alle Abflüsse gründlich, um eine Ansammlung von Speiseresten zu vermeiden!
  • Abfälle aus dem Bereich der Lebensmittelherstellung sollten immer sofort entfernt werden.
  • Stellen Sie Ihre Müllcontainer immer außerhalb von Lebensmittellager- und Lebensmittelverarbeitungsbereichen auf und säubern bzw. entleeren sie sie regelmäßig!


Professionelle Kakerlaken-Bekämpfung
ADONEX setzt unterschiedliche Mittel zur Bekämpfung von Kakerlaken ein. In Lebensmittelproduktions- oder -lagerräumen muss der Einsatz von Insektiziden behördlich genehmigt werden und darf nur von zugelassenen, geschulten Fachkräften (Kammerjäger) vorgenommen werden.


ADONEX arbeitet mit giftlosen Kontrollmethoden für sensible Geschäftsbereiche. Mithilfe von Insekten-Detektoren können wir bereits geringe Anzeichen auf eine Schädlingsaktivität aufspüren.
Wir beraten Sie gerne und kostenlos über die richtige Methode, Ihren Betrieb „Schaben-frei“ zu bekommen.
Rufen Sie uns an unter 0676 – 500 500 1 (von Montag bis Sonntag für Sie erreichbar.)

Vorratsschädlinge

Vorratsschädlinge treten dort auf, wo Nahrungsmittel gelagert oder verarbeitet werden, also in der Nahrungsmittelproduktion, in Bäckereien, Supermärkten, Großküchen, am Getreide- und Vorratsspeicher. Über die kontaminierten Lebensmittel gelangen die Schädlinge dann zum Konsumenten.
Die meisten wirtschaftlich bedeutsamen Vorratsschädlinge kommen inzwischen weltweit vor. Über Nahrungsmittelimporte werden besonders aus den Tropen oder Subtropen häufig Vorratsschädlinge nach Europa eingeschleppt, die sich dort durch den internationalen Warenverkehr verbreiten.


Die häufigsten Vorratsschädlinge sind:

  • Indische Motte: liebt Nüsse, Trockenobst und Getreide
  • Mehlmotte: Mehl
  • Tropische Lagermotte: ernährt sich von gelagertem Getreide, Nüssen, Trockenfürchten, Ölkuchen und Ölsamen
  • Lagermotte: mag Kakaobohnen, Schokoladenkonfekte, Nüsse und Trockenobst
  • Käfer: Es sind sehr viele Käferarten verbreitet, die getrocknete Nahrungsmittel wie Getreide, Mehl, Samen, Nüsse, Trockenobst, Gewürze, Schokolade, Hülsenfrüchte und verarbeitete Produkte wie Teigwaren fressen.

Tauben

Tauben vermehren sich rasend schnell und können damit zu einer Plage werden. Wir verraten Ihnen, welche Arten von Tauben es gibt, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie man ihnen beikommen kann. Zudem stellen wir Ihnen unsere professionellen Systeme und dauerhaften Lösungen zur Taubenbekämpfung vor.

Taubenabwehr vom Profi
So niedlich Tauben aussehen können, auf Balkonen, Fensterbänken und Dächern werden sie rasch zur Plage, verbreiten ihren Kot und schaffen jede Menge Probleme. Mithilfe professioneller, artgerechter Taubenabwehr-Maßnahmen wie Vergrämungen durch Spanndrähte, Impulsstrom-Einsatz oder Abwehrnetze lässt sich der Schaden begrenzen und die Taubenanzahl maßgeblich reduzieren. Mit unserer Taubenabwehr gelingt es Ihnen, die Tiere nachhaltig und tierschutzkonform zu vertreiben.


Taubenabwehr:

  • Für Unternehmen: Von der verunreinigten Fassade bis zu Schäden an Bauten und Denkmälern reichen die Probleme, die Tauben im Umfeld von Kirchen, Museen und anderen öffentlichen Einrichtungen verursachen. Wir haben die Lösung für Hausverwalter, Inhaber von Produktionsanlagen, Architekten und Kirchenbesitzer.
  • Für hygienesensible Firmen: In der Gastronomie- und Lebensmittelbranche gelten strenge Vorschriften. Deshalb haben wir speziell für diese Branchen maßgeschneiderte Lösungen entwickelt.
  • Für Privatpersonen: Auch für private Hausbesitzer stellen Tauben oft ein Ärgernis dar. Sie verschmutzen Dächer und Fassaden, belagern Balkone, verursachen eine Menge Lärm und können sogar Photovoltaik- und Solaranlagen in Mitleidenschaft ziehen. Mit unseren maßgeschneiderten Lösungen gelingt es, die Tiere wirksam und tierschutzkonform fernzuhalten.

Ameisen

Ameisen können wohl mehr als Last denn als Schädling bezeichnet werden. Innerhalb der Insektenfamilie zählen sie zur Gattung der Hautflügler. Weltweit gibt es sie in rund 13 000 Arten, wovon ca. 200 in Europa beheimatet sind.


Ameisen bekämpfen
Was kann man gegen Ameisen tun? Wir verraten Ihnen, welche Ameisenarten eine Gefahr darstellen, ob und welche Hausmittel gegen Ameisen helfen und weshalb es so wichtig ist, bei einer Ameisenplage unsere Schädlingsbekämpfungsexperten zu Rate zu ziehen.
Ein Ameisenbefall ist kostengünstig und sehr leicht wegzubekommen. Die Frage ist nur wie und womit. Wir sind auf Ameisenbefall spezialisiert und helfen Ihnen gerne, dieses Problem ganz leicht und schnell zu beseitigen.
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und kostenlos! 0676 – 500 500 1 (auch Samstag & Sonntag)
Hier erfahren Sie mehr zur Ameisenbekämpfung durch ADONEX

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